Die drei häuftigsten Fassadenschäden und wie Sie diese behandeln

Abblätternde Farbe

Das Abblättern der Farbe kann große Schäden am Haus verursachen, wenn dies nicht behandelt wird. Zunächst entfernen Sie abbröckelnde Farb- und Putzschichten und reinigen die Hauswand mit einer Bürste oder einem Hochdruckreiniger. Die Fassade grundieren Sie danach mit einem Tiefgrund, den finden Sie in jedem Baumarkt. Darauf werden dann zwei Schichten Fassadenfarbe aufgetragen, dazu verwenden sie eine Lammfellrolle oder eine Sprühpistole. Fertig!

Risse in der Fassade

Die Rissbildung in der Hausfassade kann auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sein. Es können putzbedingte Risse sein, wobei hier Spannungen im Putz zu kleinen Rissen führen, es können allerdings auch putzgrundbedingte Risse sein, wobei hier die Ursache im Untergrund liegt. Bei bauwerksbedingter Rissbildung liegen Fehler in der Statik vor, die die Risse begünstigen, hier muss zwingend ein Fachmann ran. Um die Ursache der Rissbildung zu bestimmen, beachten Sie Form, Entwicklung, Lage und Alter der Risse. Im Zweifel wenden Sie sich an einen Fachmann. Jede dieser drei Arten von Rissbildungen veruracht die gleichen Schäden am Haus (Eindringen von Feuchtigkeit und somit langfristige Schäden), der Schaden muss also immer behoben werden. Bei einem einzelnen, kleinen Riss in der Fassade reicht die Reparatur mit einem elastischen Mörtel. Wogegen große, flächige Rissschäden Expertenkenntnisse verlangen.

3. Pilze, Algen und Moos 

Ist die Hausfassade von Pilzen, Algen oder Moos befallen, bedarf es hier dringender Abhilfe, den diese begünstigten das Eindringen von Feuchtigkeit und somit langfristige Schimmelbildung. Das Reinigen mit einem Dampfreiniger ist hier vorteilhaft.
Ein Geheimtip: Moos lässt sich sehr gut mit Cola entfernen. Die Cola löst das Moos von der Hausfassade und beugt neuem Wachstum vor. Schwieriger wird es bei der Entfernung von Pilzen und Algen. Es ist ratsam hier einen Fachman zu Rate zu ziehen, gravierende Schäden an der Fassade sind möglich.